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Kinoprogramm Donnerstag, 23.03.2017 - Mittwoch, 29.03.2017

Die letzten Männer von Aleppo

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
17:30
21:30

Regie: Feras Fayyad, Steen Johannessen, (Dänemark/Syrien/D), 2017

Die letzten Männer von Aleppo

Nirgends zeigt sich das alltägliche menschliche Drama in Syriens Bürgerkrieg brutaler als im Leben von Aleppos “Weißhelmen”. Khaled, Mahmoud und Subhi gehören zu denen, die nach Bombenangriffen oder Anschlägen als erste zur Unglücksstelle eilen, um Menschenleben zu retten, aber viel zu oft nur noch Tote bergen können. Mit den Männern erleben wir über den Zeitraum von fast zwei Jahren das Leben in Aleppo, die Angst, den Tod und die tägliche Bedrohung in den Straßen der Stadt. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit dort, wo der Krieg zur Norm geworden ist. Sie suchen nach Hoffnung, wo die meisten der Mut schon verlassen hat.

Mit einem strikten Cinema Verité-Ansatz weben der syrische Filmemacher Feras Fayyad und sein dänischer Ko-Regisseur Steen Johannessen ein Patchwork aus eindrucksvollen Momenten, das sich wie eine klassische Tragödie entfaltet. Ein unvergessliches Porträt von Helden wider Willen, eine Ode an Mut und Barmherzigkeit. Bester Dokumentarfilm, Sundance Film Festival 2017.

Die Freiwilligenorganisation White Helmets wurde 2016 mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Bundesstart - Das Debüt im Thalia

Mit Siebzehn

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
18:00 18:00
19:30

Regie: André Téchiné, (Frankreich), 2016

Darsteller: Sandrine Kiberlain, Kacey Mottet Klein, Corentin Fila u.a.

Mit Siebzehn

Beim Sportunterricht sind sie wieder einmal die letzten, die von ihren Mitschülern in die Mannschaft gewählt werden. Damit enden die Gemeinsamkeiten zwischen Damien und Thomas allerdings auch schon. Wie wenig die zwei Jungs sich leiden könnten, zeigt sich an den ständigen Prügeleien, die sich liefern. Woher diese chronische Antipathie rührt, wissen beide nicht. Die Spannungen steigen, als Damiens Mutter, eine überaus hilfsbereite Ärztin, auf die Idee kommt, den Rivalen ihres Sohnes für einige Zeit in der Wohnung aufzunehmen Damit würde Thomas der lange Weg in die Schule erspart, er könnte mehr lernen und die bedrohte Versetzung schaffen. Die Teenager reagieren gleichermaßen widerwillig auf diesen Plan. Trotz der verordneten Harmonie im trauten Heim gehen die Rempeleien prompt weiter. Nun finden die Kämpfe mit Verabredung statt, auf einer Bergwiese fliegen die Fäuste. In einer Zwangspause wegen strömenden Regens teilt man sich beim Unterstehen allerdings friedlichen einen Joint und plaudert.

Hinter der ruppigen Fassade der Feindseeligkeit scheint langsam etwas wie Sympathie aufzuflackern. Insbesondere Damien wirkt auffallend verunsichert. Seine zur Schau gestellte Abneigung weicht heimlicher Faszination für den Gegenspieler. Als er schließlich mit spontanem Mut seine wahren Gefühle offenbart, reagiert Thomas panisch mit aggressiver Ablehnung. Damit ist das Ende für das Duo eigentlich besiegelt. Erst ein dramatischer Schicksalsschlag wird die verklemmten, emotionalen Karten neu mischen.

Die Story selbst mag an eine schlichte Seifenoper erinnern. Die Umsetzung ist jedoch weit davon entfernt. Gleich mit der ersten Einstellung trifft Téchiné in seinem Coming-of-Age-Drama mit traumwandlerischer Sicherheit den richtigen Ton von unaufgeregter Authentizität. Die zwei Außenseiter warten im Sportunterricht darauf, von den Mitschülern in ein Team gewählt zu werden. Beide bleiben wieder einmal übrig bis zum Schluss. Für diese klassische Frust-Situation, bestens bekannt aus dem realen Leben, genügt Téchiné ein kleiner Federstrich und das Bild ist klar. Ähnlich beiläufig präsentiert er die anderen Mosaiksteine seiner Teenager-Psychogramme. Damien, der den häufig abwesenden Vater vermisst, tobt sich beim Boxtraining aus. Der verschlossene Thomas findet sein Vergnügen bei der Arbeit im heimischen Bauernhof oder dem nächtlichen Bad im eiskalten Bergsee. Die Natur-Kulisse dient immer wieder als unaufdringliches Stimmungsbarometer. Mühsam wird der Weg durch den Schnee gebahnt. Ein überraschender Regenguss beendet den verbissenen Boxkampf der Teenies. Existenzielle Gespräche über Trauer und Verlust werden durch plötzlichen Nebel verhüllt.

So federleicht die Inszenierung des französischen Autorenfilmers, so unangestrengt geben sich seine jungen Darsteller. Kacey Mottet Klein (als Kind der junge Dieb in „Winterdieb“) überzeugt als sensibler Teenager im Gefühlschaos. Newcomer Corentin Fila zeigt als harter Typen mit weichem Kern, dass mehr in ihm steckt als der hübsche Model-Typ. Diesem leinwandpräsenten Duo glaubt man alle Nuancen ihres „Denn-sie-wissen-nicht-so-ganz-was-sie-tun“-Verhaltens. Last not least präsentiert Sandrine Kiberlain eine eindrucksvolle Leistung als stets optimistische Ärztin und Mutter, die nach einem schweren Schicksalsschlag dann doch fast zerbricht.

Auf der Berlinale ging dieses formvollendete, unprätentiös vibrierende „Coming-of-Age“-Drama trotz Favoriten-Status leer aus. Bei den „Französischen Filmtagen Tübingen“ holte die Schüler-Jury das Siegertreppchen nach: „Der Film ging uns ins Herz und hat ein paar von uns auch zu Tränen gerührt“, heißt es in der Begründung. Ein besseres Kompliment der Zielgruppe kann es kaum geben!

Dieter Oßwald

Bundesstart - Das Debüt im Thalia

Das Original ist besser!Moonlight (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
19:30 19:30
20:00 20:00
21:45
22:15

Regie: Barry Jenkins, (USA), 2016

Darsteller: Mahershala Ali, Naomie Harris, Trevante Rhodes u.a.

Moonlight (OmdU)

Der Hauptcharakter in »Moonlight« ist Chiron (Ashton Sanders, Alex R. Hibbert, Tre’ Rhodes), der in drei Kapiteln jeweils einen anderen Zeitpunkt seines Lebens zeigt. Mit neun wird Chiron „Little“ genannt. Er wächst in einer Gegend von Miami auf, spricht nicht viel und frisst allen Kummer in sich hinein. Seine allein erziehende Mutter Paula (Naomie Harris) ist drogensüchtig. Erst seine Ersatzfamilie, Drogenhändler Juan (Maherschala Ali) und dessen Freundin Teresa (Janelle Monáe), lässt ihn etwas auftauen. Als Teenager hat Chrion sehr starke Probleme. Mit seinem besten Kumpel und Schulkameraden Kevin (Jharrel Jerome) macht er erste homosexuelle Erfahrungen. Mit Ende 20 hat er schließlich Selbstbewusstsein erlangt. Er verdient sein Geld als Drogendealer und nennt sich Black. Erst als er einen überraschenden Anruf von Kevin (André Holland) bekommt, der will, dass er ihn besucht, löst etwas Unerwartetes in ihm aus.

»Moonlight« wird als bester Film 2016 beworben und bekam bereits einen Golden Globe in der Kategorie bester Film (Drama). Es ist der zweite Film von Regisseur Barry Jenkings. »Moonlight« basiert auf dem Theaterstück „In Moonlight Black Boys Look Blue“ von Tarell McCraney, der sagt, das Theaterstück sei gewissermaßen autobiografisch. Die großen Zeitabstände zwischen den drei Kapiteln führten dazu, dass Chiron von drei verschiedenen Schauspielern verkörpert wurde. Dabei wurde weniger auf Aussehen als auf Ausstrahlung geachtet. Die drei Kapitel können auch als eigenständige Kurzfilme stehen, die in sich abgeschlossen sind und erst in der Zusammensetzung etwas viel Größeres ergeben.

Anne

Das Original ist besser!Hell or High Water (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
21:45
22:15

Regie: David Mackenzie, (USA), 2016

Darsteller: Jeff Bridges, Chris Pine, Ben Foster u.a.

Hell or High Water (OmdU)

Als Frau kann man sich Jeff Bridges ja in jeder Lebenslage und zu jeder Tageszeit anschauen. Ob als Model für Marco Polo, im Bademantel als Dude oder jetzt eben als Fast-Rentner in »Hell or High Water« - Bridges geht immer! Das Großartige dabei? Männer sehen das nicht anders. Und so steht dem Kino-Date bzw. diesem filmischen Hochgenuss nichts, aber auch gar nichts im Wege. Alles andere wäre auch sträflich, denn es wird wieder kälter draußen und die Verleihe bringen nach einem langen Sommer endlich wieder richtig gute Filme in die Kinos. »Hell or High Water« ist nicht weniger als ein packendes Katz-und-Maus-Spiel, verpackt in einem texanischen Western und garniert mit drei herausragenden Schauspielern. Noch bevor alle Hintergründe erklärt sind, hat man schon Verständnis für die beiden Brüder Toby (Chris Pine) und Tanner (Ben Foster), die mit eher unkonventionellen Methoden versuchen, das Haus ihrer verstorbenen Mutter vor dem Verkauf zu retten. Ein Bankraub folgt dem anderen und bald ist ihnen Texas Ranger Marcus Hamilton (Bridges) auf den Fersen. Obwohl er die Täter noch nicht kennt, ist ihm klar, dass sie ein konkretes Ziel mit ihren Überfällen verfolgen. Fahrt nimmt die wilde Hatz erst auf, als Tanner in einer Bank einen Security-Mann erschießt. Dass es so weit kommen würde, war schon mit Beginn des Films klar, denn in Texas geht nun einmal jeder schwer bewaffnet in die Bank. Was Regisseur David Mackenzie aus dem Stoff macht, ist nicht weniger als ein brillanter Western mit gequälten, vielschichtigen Charakteren, karger Landschaft und verdammt viel Staub. Anschauen!

Viktoria Franke

Neo Rauch - Gefährten und Begleiter

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
16:00
17:30 17:30

Regie: Nicola Graef, (Deutschland), 2017

Neo Rauch - Gefährten und Begleiter

Das faszinierende Porträt des jungen Leipziger Malers, der in den USA begeistert und als Wegbereiter der „Neuen Leipziger Schule“ gilt. Für die Region ein Glücksfall und für zahlreiche andere Künstler bietet das gute Voraussetzung für den Eintritt in den internationalen Kunstmarkt.

Erstmals seit Jahren spricht Neo Rauch vor der Kamera über seinen Zugang zur Kunst, seine Bilderwelten und die vom frühen Verlust seiner Eltern geprägte Vergangenheit. Entstanden ist ein sehr informativer Film, der einen wunderbaren Überblick über das Schaffen des Künstlers und zu seiner Person bietet.

Neo Rauch ist einer der weltweit erfolgreichsten deutschen Maler seiner Generation. Seine Bilder faszinieren durch ihren rätselhaften Realismus, die Figuren scheinen wie aus der Zeit gefallen. Schlafwandlerisch gehen sie ihren Tätigkeiten nach. Das, was der Maler auf der Leinwand zeigt, bewegt sich zwischen Traum, Phantasie und schwer greifbarer Wirklichkeit, zugänglich und verstörend zugleich. Nie ist das Bildgeschehen eindeutig oder konkret - und doch zieht es den Betrachter in seinen Bann. 1981 bis 1986 absolvierte er bei Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ein Malerei-Studium, an das sich ein Meisterschülerstudium und eine Assistententätigkeit anschlossen.

Filmemacherin Nicola Graef, sie moderierte u. a. „Westart am Sonntag“ im WDR, zeigt den Künstler bei der Arbeit im Atelier, beobachtet den kritischen Austausch mit seiner Frau, der Malerin Rosa Loy, und diskutiert mit internationalen Sammlern, Galeristen und Kunstliebhabern das Phänomen Neo Rauch. Sie selber sagt zur Entstehung des Films: ""Judy Lybke, Inhaber der Galerie EIGEN + ART, über die Möglichkeit, einen Dokumentarfilm mit und über Neo Rauch zu realisieren - er winkte ab und meinte, da hätte ich keine Chance. Neo Rauch würde die Medien, insbesondere die Kamera, meiden. Schade, dachte ich."" 2013 klappte es aber eher zufällig. Der Film sollte die Möglichkeit bieten, seine Bilder aus verschiedenen Perspektiven kennen zu lernen, aber ohne den Künstler in eine Situation zu bringen, der er skeptisch gegenüber stünde.

ak

Das Original ist besser!Certain Women (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
18:00

Regie: Kelly Reichardt, (USA), 2016

Darsteller: Laura Dern, Michelle Williams, Kristen Stewart u.a.

Certain Women (OmdU)

In ihrem schönen neuen Film verknüpft Kelly Reichardt (Old Joy, Wendy & Lucy, Meek’s Cutoff, Night Moves) lose drei Geschichten mit vier Frauen in Livingston, Montana, oder vier Autostunden davon entfernt: Laura ist Anwältin, die einen verzweifelten Klienten davon überzeugen will, dass eine Arbeitsrechtsklage erfolglos sein wird. Gina und ihr Mann Ryan beginnen mitten im Wald mit dem Bau eines eigenen Hauses und möchten dafür dem alten Nachbarn die Natursteine abluchsen, und haben eine schwer pubertierende Tochter im Gepäck. Die junge Pferdepflegerin Jamie verliebt sich in Beth, die ihr Jurastudium gerade abgeschlossen hat und als ersten Job Abendschulunterricht auf dem Land gibt.

Der Film, basierend auf Kurzgeschichten der Schriftstellerin Maile Meloy, verweigert sich der Zuschreibung von üblichen Frauen-Filmfigur-Klischees (von der„starken Frau“ bis zum „Opfer“). Er gewinnt dadurch realistische, nachvollziehbare Charaktere, die sich mit alltäglichen Problemen herumschlagen - Anerkennung als Kompetenz, Verständnis ohne Gönnerhaftigkeit, Einsamkeit und (herzzerreißende) Sehnsucht. Mit aller Ruhe und besonderer Aufmerksamkeit fürs Subtile und für Zwischentöne ermöglicht Certain Women ein wunderbar angenehmes, gelassenes Schauen, das es natürlich in sich hat: Gerade das scheinbar Nebensächliche, die alltäglichen Kleinigkeiten prägen hier Beziehungen und Verhältnisse, nicht große Ereignisse.

Das Original ist besser!T2 Trainspotting (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
21:45
22:15

Regie: Danny Boyle, (Großbritannien), 2017

Darsteller: Ewan McGregor, Jonny Lee Miller, Ewen Bremner u.a.

T2 Trainspotting (OmdU)

20 Jahre ist es nun her. Zwanzig Jahre! Zwanzig Jahre mussten wir auf eine Fortsetzung von »Trainspotting«, einer der wohl besten britischen Filme, warten. Das hat zwei Gründe: Zum einen ist es so gewollt. Regisseur Danny Boyle wollte dringend den natürlichen Alterungsprozess der Figuren in einem Sequel abbilden. Zum anderen gab es Streit. Denn Danny Boyle und Hauptdarsteller Ewan McGregor, die schon einige Filme zusammen drehten (»Kleine Morde unter Freunden«, »Trainspotting«, »Lebe lieber ungewöhnlich«) konnten sich einige Jahre nicht riechen, weil Boyle für seinen Film »The Beach« lieber Leonardo DiCaprio nahm als McGregor. Bloß gut, die beiden konnten sich wieder vertragen, und so kam für »T2 Trainspotting« wieder die volle Originalbesetzung zurück: Ewan McGregor, Jonny Lee Miller, Ewen Bremner und Robert Carlyle. Im Film kehrt Renton (McGregor) nach zwanzig Jahren wieder zurück in seine Heimatstadt Edinburgh in Schottland, wo er auf all seine alten Freunde trifft: Sick Boy (Miller), Spud (Bremner) und Begbie (Carlyle). Die Drogenexzesse, Rachefeldzüge und Selbstzerstörungen sind jedoch nicht weniger geworden.

Vorlage für den ersten Film war der Debütroman des schottischen Schriftstellers Irvine Welsh. Man munkelt, dass seine Fortsetzung „Porno“ auch grob der Inhalt des zweiten Films sein sollte. Für Boyle ist »T2 Trainspotting« die erste Fortsetzung, die er je gedreht hat. Für McGregor ist es das zweite mal in seiner Karriere, dass er eine Figur mehrmals verkörpert - die andere war Obi-Wan Kenobi in den »Star Wars Teilen« »Episode 1-3«.

Anne

Das Original ist besser!La La Land (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
15:15

Regie: Damien Chazelle, (USA), 2016

Darsteller: Emma Stone, Ryan Gosling, Finn Wittrock u.a.

La La Land (OmdU)

Verdammt, schon wenn man die Namen der Hauptdarsteller liest, will man sich sofort seine Kinokarte sichern. Immerhin wird das Liebespaar, das die Handlung bestimmt, von niemand Geringerem gespielt als Emma Stone und Ryan Gosling. Das klingt mehr als vielversprechend.

Doch leider gibt es - für den ein oder anderen - jetzt den entscheidenden Dämpfer: Es handelt sich hierbei nämlich um ein Musical. Ja, ganz recht. Ryan Gosling und Emma Stone sind Teil eines bunten, lauten, überschäumenden Musicals. Wen das nicht abschreckt, dem lass gesagt sein: Es ist ein Heidenspaß!

Das sehen übrigens auch einige Fachjurys so. Immerhin ist der Film heißer Anwärter auf einen Golden Globe (sieben Nominierungen) und auch für den OSCAR wird er hoch gehandelt.

Die Geschichte ist schnell zusammengefasst: Sie treffen sich; sie verlieben sich; sie träumen gemeinsam von einer Karriere - sie als Schauspielerin, er als erfolgreicher Jazzmusiker. Doch das Leben legt ihnen und ihren Hoffnungen Steine in den Weg. Ob ihre junge Liebe diese überwinden kann? Seht selbst.

Ein Feuerwerk im Kinoformat - so könnte man das Werk von Damien Chazelle, der weltweit erstmals mit seinem Film »Whiplash« für Furore sorgte, beschreiben. Nicht für jedermann geeignet, aber wer auf Musicals steht (oder auf die Hauptdarsteller), der wird begeistert sein.

juko

Sunset Mission präsentiert:Sunset Mission: Me And Oceans

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
20:30

Tickets: http://bit.ly/2m71J6k

Etwas im wortwörtlichen Sinne Ungehörtes. Neues. ME AND OCEANS “MIR - Briefe an Juri” ist anders. Ein Hörstück. Ein Hörspiel. Ein Pop-Album. Ein Spoken-Word-Poetry-Slam-Future-Pop-Experiment. Kein klassisches Album heisst auch: keine klassischen Konzerte. Sondern eine Live-Hörspiel-Performance-Songwriting-Sensation, mit eigener Kulisse, eigener Welt.